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Stark für Chemnitz


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Almut Patt

Almut Patt

Ich wurde am 7. August 1968 als zweite von vier Töchtern meiner Eltern Heinrich und Irmgard in Neuss geboren. 1988 erwarb ich das Abitur am St.-Ursula-Gymnasium in Düsseldorf und nahm anschließend mein Studium der Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf. Weitere Studien führten mich an die Freie Universität Berlin und die Julius-Maximilian-Universität Würzburg. Nach meinem Zweiten Juristischen Staatsexamen im August 1995 leistete ich meinen Referendardienst  in Bayern mit Stationen in Chemnitz beim Anwaltsbüro Patt & Partner sowie beim Amt zur Regelung offener Vermögensfragen, desweiteren bei einem Notariat und im Anwaltsbüro Walter, Conston, Alexander & Green P.C. in New York. Im Sommer 1995 trat ich in die Kanzlei Patt Rechtsanwälte ein. 2000 wurde ich als Fachanwältin für Familienrecht zugelassen. Nach einem Zusatzstudium wurde ich 2002 als Mediatorin für Familien- und Erbrecht zugelassen. Seit 2009 bilde ich auch Rechtsreferendare in Sachsen im Bereich Familien- und Erbrecht aus.


Mein Ehemann Peter und ich haben vier Kinder und engagieren uns im karitativen, kulturellen und kirchlichen Bereich. So war ich zum Beisoiel von 1996 bis 2009 Mitglied des Vorstands des Caritasverbandes für Chemnitz und Umgebung oder vertrat von 2006 bis 2012 die Elternschaft als Mitglied der Schulkonferenz des Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasiums Chemnitz.Ich bin  Mitglied der Freunde der Kunstsammlungen Chemnitz, der Neuen Chemnitzer Kunsthütte, der Fördervereine der Robert-Schumann-Philharmonie, des Industriemuseums, der Städtischen Musikschule, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Deutschen Familienverbandes, der Caritas, des Trägervereins Gedenkort Kaßberggefängnis und weiterer Vereine. Außerdem bin ich überzeugte Spielermutter beim Handball, Hockey, Schwimmen, Tennis und Fußball in Chemnitz.

Mein Programm für Chemnitz:

Stark. Sicher.

Solidarisch.

Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer,

am 20. September wählen wir eine neue Oberbürgermeisterin für Chemnitz.
Für diese Aufgabe werbe ich um Ihr Vertrauen.

In unserer Stadt leben Menschen mit großen Hoffnungen für die Zukunft. Zusammen mit der
Region des Oberzentrums Chemnitz wollen sie hier ihre Ziele umsetzen. Familie, Gesundheit,
Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Frieden, Wohlstand, Sicherheit – die Ziele verbinden uns
miteinander. 


Doch sie haben auch Sorgen. Viele sind enttäuscht, wenn es um aktuelle Fragen und große
Aufgaben unserer Stadt geht. Sie empfinden, dass die Stadt unter Wert verkauft wird.
Potenziale werden behindert, Bürger, Vereine und Unternehmen erfahren nicht die
Wertschätzung, die ihnen gebührt. Das Ansehen der Stadt wurde beschädigt.

Ich möchte unsere Stadt zu dem Ansehen führen, das ihr zusteht.

Als CDU-Politikerin gestalte ich Politik aus der Mitte der Gesellschaft mit einem christlichen
Werteverständnis und in Respekt vor Weltanschauungen und Religionen.

Ich spreche Probleme und Herausforderungen an, um sie zu lösen.
Niemand braucht Spalter oder Hetzer, Nörgler oder nüchterne Zahlenmenschen.
Was wir brauchen, ist eine starke und sichere Mitte, die solidarisch agiert.


Mutige und realisierbare Ideen aus Bürgerschaft und Unternehmen, aus Bildungs- und
Forschungseinrichtungen, aus Medizin und Pflege sind unsere Potenziale, welche wir gut
durchdenken und ermöglichen wollen.
Chemnitz hat großes Potenzial. Ihre Ideen und Ihr Können sollen in der Stadt, mit der Region
sowie dem Land vernetzt werden. Nicht jeder Wunsch ist erfüllbar, aber ich trete mit Fleiß,
Können, Gestaltungswillen und meinem Herzen für die Menschen in unserer Stadt ein.

Wer seine Stadt mag, wird diese fördern - mein Herz schlägt in Chemnitz.
Das Amt der Oberbürgermeisterin umfasst zwei Kernaufgaben: Ideen, Erfahrung, Wissen und
Können kommen von den Menschen in unserer Stadt. Nach meinem Amtsverständnis muss
Verwaltung Dienstleisterin sein und dieses Potenzial mit Blick auf das Gemeinwohl fördern.
Dafür stehe ich als Mittlerin und Sachwalterin. Bei der Sicherung einer positiven Entwicklung
müssen Gerechtigkeit und Regeln eingehalten werden. Für diese zweite, hoheitliche Aufgabe
bringe ich meine juristische Ausbildung mit Eignung zum Richteramt ein.
Chemnitz ist dann stark, wenn wir uns einig sind und gemeinsam handeln. So, wie ich viele
Gedanken bei meinen Besuchen und in Diskussionen von Ihnen aufnehme, gestalten wir das
Handlungsprogramm der Stadt gemeinsam.

Chemnitz – stark, sicher, solidarisch! So trete ich für uns alle ein.

Um Ihre Stimme bei der Oberbürgermeisterwahl bitte ich Sie herzlich!










Leben und Beruf

Während des Studiums war ich Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. In die CDU trat ich 2003 ein. 2009 wurde ich zum ersten Mal als Stadträtin in Chemnitz gewählt. 2014 und 2019 sprachen mir die Bürgerinnen und Bürger erneut ihr Vertrauen für den Stadtrat aus. Als Stadträtin darf ich unsere Stadt im Aufsichtsrat der Städtischen Theater vertreten und bin dort stellvertretende Vorsitzende. Dem Jugendhilfeausschuss gehörte ich von 2009 bis 2014 an, ebenso dem Kultur- und Sportausschuss. 2014 bis 2016 war ich Mitglied im Sozialausschuss und 2016 bis 2019 im Schul- und Sportausschuss, dazu 2014 bis 2019 im Kulturausschuss. Seit 2019 darf ich Mitglied im Kulturausschuss und im Verwaltungs- und Finanzausschuss sein. 2014 wurde ich vom Stadtrat in die Lenkungsgruppe für die Kulturhauptstadtbewerbung delegiert sowie in die Arbeitsgruppe zur Neustrukturierung der Neuen Sächsische Galerie. Seit dem setze ich mich für Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt 2025 ein.


Politik

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Stark. Sicher. Solidarisch.