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Für mehr Ärzte

auf dem Land!

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die Landarztquote?

Damit jeder Mensch auch in den ländlichen Gebieten Sachsens die beste medizinische Versorgung erhält.

So sorgen wir für mehr Ärzte auf dem Land

Pro Jahr werden 40 der bestehenden Medizin-Studienplätze an Studienanfänger vergeben, die sich verpflichten, nach ihrem Studium für 10 Jahre im ländlichen Raum zu praktizieren.

Neben der Abiturnote sollen fachliche und soziale Kompetenzen bei den Zulassungsvoraussetzungen mehr gewichtet werden.

Insgesamt sollen 50 zusätzliche Medizin-Studienplätze entstehen. Ein entsprechendes Modellprojekt in Chemnitz ist bereits in Vorbereitung.

So kannst du uns noch unterstützen:

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"Mit der Landarztquote hat man die Chance, junge Menschen vorab auszuwählen, die für die landärztliche Tätigkeit geeignet und motiviert sind. Für die Auswahl fließen neben der Abiturnote auch andere fachliche und soziale Kompetenzen ein. Damit haben auch Bewerber ohne ein 1,0-Abitur eine Chance."

- Sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch

Mehr Infos

1. Einführung einer Landarztquote

2. Zugang zum Medizinstudium vereinfachen

3. Mehr Studienplätze für Mediziner

"Es geht darum, eine moderne medizinischen Versorgung überall im Land auf Dauer zu garantieren. Andere Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz haben sich bereits für die Einführung einer Landarztquote entschieden oder prüfen es derzeit."

- Generalsekretär Alexander Dierks MdL

Das machen wir bereits

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Landarzt gesucht - Der Arzt in der Nähe muss wieder selbstverständlich werden

Jeder Patient kennt das, man fühlt sich nicht wohl, der Hals kratzt, die Nase verstopft, die Glieder schmerzen. Wen die ersten Symptome einer aufkommenden Grippe plagen, der sucht lieber gleich den Hausarzt seines Vertrauens auf. Was in Städten und größeren Ortschaften meist kein Problem ist, kann auf dem Land schon zu einer echten Herausforderung werden.   


Der Landarzt wird immer älter 

Schon jetzt gibt es 255 offene Hausarztsitze in Sachsen. Laut Kassenärztlicher Vereinigung droht eine Unterversorgung mit Hausärzten bereits in 24 von 47 Mittelbereichen. Und der Landarztmangel wird sich nicht von alleine lösen – im Gegenteil. Aktuell sind 27 Prozent der Hausärzte in Sachsen 60 Jahre und älter. Mehr als jeder zehnte Hausarzt in Sachsen ist sogar schon älter als 65 Jahre. Das Durchschnittsalter der Hausärzte liegt bei 54,1 Jahren. Hinzu kommt die gestiegene Teilzeitquote. Durch die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf und dem steigenden Anteil weiblicher Ärzte, arbeiten heute 16,4 Prozent der Hausärzte in Teilzeit. Vor 30 Jahren waren es noch 0,5 Prozent. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass wir auf einen Arzt der in Ruhestand geht, zwei neue Ärzte brauchen. 


Auf Arztsuche in Sachsen: Wo finde ich den nächsten Hausarzt?

Diese Frage stellt sich jeder Patient, doch während Ärzte in Leipzig, Ärzte in Dresden oder Ärzte in Chemnitz meistens nur ein paar Straßen weiter sind, müssen Menschen auf dem Land häufig länger nach einem Arzt suchen. Ärzte in der Nähe sind jedoch für eine gute medizinische Versorgung in ländlichen Regionen unverzichtbar. Hier ist die Politik gefragt, um für den Ärztemangel auf dem Land Lösungen zu erarbeiten. Aus diesem Grund hat die Sächsische Union in den vergangenen Jahren schon viel geleistet, um die Ärzteversorgung in Sachsen, vor allem im ländlichen Raum, sicherzustellen. 


Landarzt werden mit der Landarztquote in Sachsen 

Nun geht es darum, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Aus diesem Grund setzt sich die CDU in Sachsen für die Einführung einer Landarztquote im Medizinstudium ein. Mit der Landarztquote sollen pro Jahr 40 der bestehenden Medizin-Studienplätze an Studienanfänger vergeben werden, die sich verpflichten, nach ihrem Studium für zehn Jahr im ländlichen Raum zu praktizieren. Das Auswahlverfahren soll grundsätzlich nach denselben Kriterien (Leistung und Eignung) wie beim Zulassungsverfahren zum Medizinstudium über die Stiftung für Hochschulzulassung erfolgen. Vorgesehen ist, die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen, mit der Umsetzung der Landarztquote zu beauftragen. Die sich anschließende Verteilung der Bewerber in Sachsen soll jedoch weiterhin durch die Stiftung für Hochschulzulassung in Dortmund erfolgen. In anderen Bundesländern funktioniert das Modell schon, so gibt es beispielswiese eine Landarztquote in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.
Die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch von der Christich-Demokratischen Union sagt dazu: „Mit der Landarztquote hat man die Chance, junge Menschen vorab auszuwählen, die für die landärztliche Tätigkeit geeignet und motiviert sind. Für die Auswahl fließen neben der Abiturnote auch andere fachliche und soziale Kompetenzen ein. Damit haben auch Bewerber ohne ein 1,0-Abitur eine Chance.“ 


Das macht die CDU Sachsen für die medizinische Versorgung auf dem Land 

Sächsisches Hausarztstipendium: Im Rahmen des Stipendiums für den Ärztenachwuchs werden bereits mehr als 100 Medizinstudenten gefördert, die nach ihrem Abschluss als Hausarzt in ländlichen Gebieten in Sachsen praktizieren. 
Finanzielle Förderung für Ärzte in unterversorgten Gebieten: Niederlassung und Anstellung eines Arztes in unterversorgten Gebieten werden mit Investitionskostenzuschüssen bis zu 60.000 Euro, bei besonders kritischer Versorgungslage bis 100.000 Euro gefördert.
Investitionsförderung für Ärzte im ländlichen Raum: Mit dem LEADER-Programm fördert die Sächsische Staatsregierung Investitionen in bauliche Maßnahmen und Ausstattung von Arztpraxen sowie eigengenutztes Wohnen.
Auslandsstipendium für Medizinstudenten in Ungarn: Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen unterstützt 20 Studenten im deutschsprachigen Studiengang Humanmedizin an der Universität Pécs in Ungarn für die Dauer der Regelstudienzeit, wenn diese danach 5 Jahre im ländlichen Gebiet in Sachsen als Allgemeinmediziner praktizieren.  
Und viele weitere Fördermaßnahmen der Sächsischen Staatsregierung sowie weiterer Akteure 

Damit jeder Mensch auch in den ländlichen Gebieten Sachsens die beste medizinische Versorgung erhält.

Für mehr Ärzte 

auf dem Land!

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