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Mehr Sicherheit

für unser Sachsen.

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Michael Kretschmer.

Für Sachsen.

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Es geht um Sachsen.

Am 1. September entscheidet sich, wer Verantwortung für unsere sächsische Heimat übernehmen soll. Es geht nicht um Berlin oder Brüssel - es geht um unsere sächsischen Anliegen. Wie können wir die Wirtschaft so fördern, dass zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen? Wie sorgen wir für mehr Sicherheit? Und wie stärken wir den Zusammenhalt – zwischen Jung und Alt, zwischen Stadt und Land? Um all diese Fragen geht es bei der Sachsenwahl. Wir brauchen in verschiedenen Bereichen neue Weichenstellungen - aber wir müssen nicht alles schlecht reden. Der Freistaat Sachsen hat sich gut entwickelt und ist eine lebenswerte Heimat. In den vergangenen Monaten haben wir Vieles auf den Weg gebracht. Eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen, mehr Geld für Feuerwehren und Ehrenamt. Überall wird das schnelle Internet ausgebaut, der Lehrernachwuchs im Land wird durch die Verbeamtung der Lehrer gesichert und die Ausbildung der 1.000 neuen Polizisten läuft auf Hochtouren. Aber wir haben noch viel vor. Deshalb bitte ich um Ihr Vertrauen.

Ihr

Michael Kretschmer


Unser Ministerpräsident für Sachsen.

Macher mit Leidenschaft - ein Porträt.

Die friedliche Revolution von 1989 hat Michael Kretschmer geprägt. Deshalb kann er mit Ideologien nichts anfangen. Und deshalb schätzt er Helmut Kohl. 

Er war 14 Jahre alt, als die Friedensgebete in der Görlitzer Frauenkirche stattfanden. „Es war eine unglaublich spannende Zeit, alles geriet in Bewegung, und unglaublich viel schien auf einmal möglich zu sein, von dem wir, aber auch unsere Eltern träumten.“ Als die Altstadt von Görlitz endgültig zu verfallen drohte, als die Planwirtschaft den Bürgern der DDR nicht Wohlstand, sondern Mangel bescherte, als die Rechte immer mehr eingeschränkt wurden – in dieser Enge wurde die Sehnsucht nach Freiheit zur treibenden Kraft im Leben einer ganzen Generation. Für Michael Kretschmer ganz besonders.

1989, ein Schlüsseljahr. Ein Jahr, das alles auf den Kopf stellte. Ein Jahr, das den Menschen in der DDR die Tür zu einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung aufstieß – aber auch den Verlust gewohnter Sicherheiten bedeutete. „Mein Vater arbeitete bis dahin beim städtischen Wasserwerk“, erinnert sich Michael Kretschmer heute. „Aber er wollte sich immer selbständig machen. Und nach der Wiedervereinigung 1990 wagte er es gleich.“ Aus dem städtischen Bediensteten wurde ein Unternehmer. „Es gab Zeiten, da hätte er seine Familie mit den drei Kindern nicht ernähren können.“ Gut, dass die Mutter als Angestellte ein festes Einkommen hatte. „Aber er hatte die Freiheit, und letztlich hat er sich mit seinem Sanitär- und Heizungsbetrieb durchgesetzt und immer die Löhne für seine 15 Mitarbeiter gezahlt.“ 


Freiheit, das Schicksal selbst in die Hand nehmen, nicht auf einen Staat warten, der einen an die Hand nimmt. Für Michael Kretschmer sind das zentrale Werte. Als er 14 Jahre alt war, wurde ihm erstmals deren Bedeutung bewusst. Heute, mit 44 Jahren, ist das noch immer seine Richtschnur. Mit nur 27 Jahren wurde Michael Kretschmer 2002 erstmals in den Bundestag gewählt. Damals, übrigens, war seine CDU in der Defensive. Gerhard Schröder führte ein rot-grünes Kabinett an. Macht im engeren Sinne war für den jungen Bundestagsabgeordneten Michael Kretschmer in ganz weiter Ferne. Doch das war nicht entscheidend. Wichtig war und ist für Michael Kretschmer: Ich kann für meine Überzeugungen streiten und versuchen, mit guten Argumenten auch beim politischen Gegner Punkte zu machen.

Man muss immer wieder auf den Beginn der politischen Biographie von Michael Kretschmer schauen, um zu verstehen, wie er tickt. Helmut Kohl, sagt er im Rückblick, war für ihn und für viele seiner Generation, eine beeindruckende und prägende Persönlichkeit. Ein Politiker mit klaren konservativen Werten und mit dem Mut, sich auch gegen den Zeitgeist zu stellen. Ein Mann, der nicht jedes Wort auf die Goldwaage politischer Korrektheit legte, der unbequem und bürgernah zugleich war. Das sind Tugenden, die Michael Kretschmer bis heute als Richtschnur für sein eigenes Reden und Handeln nimmt. In 15 Jahren als Bundestagsabgeordneter und in 18 Monaten als sächsischer Ministerpräsident hat er sich die klare und deutliche Sprache bewahrt. Streit ist für ihn kein Unwort, im Gegenteil. Michael Kretschmer liebt es, zu diskutieren, und er ruft Gegenmeinungen gerade zu hervor. Denn nur im offenen und ehrlichen Meinungsaustausch, das ist seine Überzeugung, lassen  sich wirklich gute Lösungen finden.

Zuhören. Verstehen. Anpacken.

Als Ministerpräsident des Freistaates Sachsen ist es mir wichtig, die Dinge klar beim Namen zu nennen. Wir müssen nicht verstecken, was wir seit 1990 gemeinsam erreicht haben. Sachsen steht heute besser da als je zuvor. Aber klar ist auch: Nicht alles lief gut. Deswegen war ich in den vergangenen Monaten in ganz Sachsen unterwegs, habe zugehört und mit den Menschen ihre Sorgen und Probleme diskutiert.

Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen in unserer sächsischen Heimat anpacken. Deshalb sind wir auch bei der Erarbeitung unseres Regierungsprogrammes einen neuen Weg gegangen. Erstmals haben wir es mit den Menschen im Freistaat geschrieben. Über 1.000 Ideen haben uns erreicht, mehr als 200 davon finden sich im Programm wieder. So ist es entstanden: Ein Programm von Sachsen, für Sachsen.


// Mein Weg ist klar:

  • Ich stehe für ein modernes und demokratisches Sachsen, das sich weder von Reflexen noch von Parolen beeindrucken lässt. 
  • Ich stehe für eine Politik, die Fehler – auch eigene – erkennt und behebt. 
  • Ich stehe für eine Politik, die erst zuhört und lernt, bevor sie Entscheidungen trifft. 

Meine Themen

WirtschaftSicherheitFamilie

Michael Kretschmer.

Für Sachsen.