Bei ihrem Sachsen-Besuch hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, sich dem Thema anzunehmen. Damit den Worten auch Taten folgen, übergeben wir ihr jede "digitale Unterschrift", um das Anliegen zu unterstützen. Deshalb hilft jede Stimme hier mit, die bestehenden Regelungen in Sachsen zu ändern. 

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Konflikte mit dem Wolf in Sachsen deutlich reduzieren

Deshalb setzen wir uns für eine Lockerung der Abschussregelung ein. 

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Seit 18 Jahren ist der Wolf zurück in Sachsen. Aktuell leben hier 17 Rudel und 2 Paare. Wölfe sind in Deutschland streng geschützt. Das bedeutet, sie dürfen grundsätzlich nicht gejagt und getötet werden. Das ist durch internationales, europäisches und deutsches Recht geregelt.
Nur unter strengen Voraussetzungen ist die Tötung eines einzelnen Wolfs möglich, etwa zur Abwendung  erheblicher wirtschaftlicher Schäden oder im Interesse des Schutzes von Menschen.




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Konflikte mit dem Wolf in Sachsen deutlich reduzieren

Deshalb setzen wir uns für eine Lockerung der Abschussregelung ein. 

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Mit der zunehmenden Ausbreitung des Wolfes kommt es immer wieder zu Rissen von Schafen und anderen Nutztieren durch Wölfe. Das verursacht Schäden, Kosten und Frustration bei gewerblichen und insbesondere bei nicht-gewerblichen Tierhaltern wie etwa Schäfern.  
Mit der Ausbreitung der Wölfe in der Kulturlandschaft sind Konfliktsituationen auch in Ortslagen verbunden. Viele Menschen im ländlichen Raum sind verunsichert und haben Angst. 

Wir setzen uns dafür ein, dass Deutschland im Umgang mit der Ausbreitung des Wolfes klare und handhabbare Regelungen durch das Bundesumweltministerium verabschiedet. Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahren mit Nachdruck auf europäischer und Bundesebene mit einer Vielzahl von Initiativen für eine rechtssichere und konfliktfreie Änderung der Rahmenbedingungen im Umgang mit dem Wolf eingesetzt.


Artenschutz


Konflikte


Klare Regelungen 


Jetzt ist es am Bund, endlich zu handeln! 

Wir fordern:

1. Bundeseinheitliche Regelungen für den Umgang mit dem Wolf.

2. Jährliche Überprüfung des Erhaltungszustandes des Wolfes, auch länderübergreifend.

3. Klare Rechtsgrundlagen für eine schnelle Umsetzung notwendiger Abschüsse.

4. Vollständige Übernahme der entstehenden Kosten für Prävention und Schadensfälle der Tierhalter durch den Bund.


Wir unterstützen ausdrücklich die Aktivitäten der Sächsischen Staatsregierung, sich im Bundesrat für eine zügige und praktikable Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes einzusetzen.

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